Vor Gericht wurden massive Beweismittel gezeigt: In einem Fall wurden 27 Videos und vier Fotos präsentiert. Mehrere Frauen schilderten, in Zuständen von Schlaf oder starker Trunkenheit missbraucht worden zu sein. Smartwatch‑Daten und emotionale Aussagen von Angehörigen erhöhen den Druck auf den Angeklagten.
Høiby räumte Probleme mit Wut und Drogenkonsum (Kokain, Ketamin) ein, zeigte im Saal Tränen und gab zu, Handys aus Zorn zu zerstören. Berichten zufolge half seine Mutter einmal, eine beschädigte Tür neu zu lackieren. Kurz vor Prozessbeginn wurde er erneut festgenommen; das Gericht ordnete vier Wochen Untersuchungshaft an. Sein Vater saß im Publikum, Kronprinz Haakon besuchte ihn im Gefängnis.