Bei „Bares für Rares“ entpuppte sich ein unscheinbares Schmuckstück als emotionaler Familienschatz: Renate Noll aus Neunkirchen-Seelscheid präsentierte eine 585er-Gold-Brosche, die ihre Mutter in den 1960er/1970er-Jahren entworfen hatte – und die Experten waren sofort elektrisiert. Lies weiter, um die ganze Geschichte zu erfahren!
Renates Mutter arbeitete als Verkäuferin in einem Hamburger Juweliergeschäft und war künstlerisch begabt: Aquarelle und Schmuckentwürfe gehörten zu ihrem Repertoire. Die Brosche gilt als Unikat und wurde von der Kandidatin mit Stolz vorgestellt.