Insgesamt wurden vier Todesopfer bestätigt. Zunächst starben zwei Männer und eine Frau, während eine vierte Frau, die dringend medizinisch behandelt wurde, im Krankenhaus ihren Verletzungen erlag. Ob sich unter den Opfern auch Deutsche befinden, ist derzeit noch unklar. Die Suche nach der vermissten Person dauerte bis in die späten Abendstunden an, blieb jedoch ergebnislos.
Augenzeugen berichteten, dass einige der Betroffenen es schafften, sich selbst aus dem Wasser zu retten. Die staatlichen Nachrichten warennt davor, dass die Behörde bereits am Sonntag vor den gefährlichen Bedingungen gewarnt hatte. Die Naturpools, oft als geheime Paradiese für Reisende bezeichnet, können sich bei rauen Wetterverhältnissen schnell in gefährliche Situationen verwandeln. Die mächtigen Wellen können unvorbereiteten Schwimmern zum Verhängnis werden, denn die Strömungen erschweren oft den Rückweg an Land.
Ähnliche Vorfälle ereigneten sich erst vor kurzem, als ebenfalls zahlreiche Menschen ins Meer gespült wurden und dass die Insel erneut von einem solchen fatalen Ereignis erschüttert wird, ist alarmierend.